post

Wo gehobelt wird, da fallen Späne – aber wir hobeln doch nicht in der Küche? Unser heutiger Kuchen sieht aber so aus, als würde dort gehobelt werden. Wir haben einen leckeren Sägespänekuchen gebacken.

Das heutige Rezept sieht nicht nur optisch gut aus, sondern schmeckt auch irrsinnig gut.

5.0 from 2 reviews
Sägespänekuchen
Author:
Vorbereitungszeit: 
Koch-/Backzeit: 
Gesamtzeit: 
Die Zutaten
Für den Boden
  • 125 Gramm Zucker
  • 125 Gramm Butter
  • 3 ganze Eier
  • 2 EL Kakao
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 75 Gramm Mehl
Für die Creme
  • 200ml Sahne
  • 1 Becher Schmand
  • 1 Packung Paradiescreme Vanille
  • 2 EL Zucker
Für die Sägespäne
  • 50 Gramm Butter
  • 50 Gramm Zucker
  • 50 Gramm Kokosraspel
Zusätzlich
  • 26cm Ø Springform
Anleitung
  1. Die Zubereitung unseres Kuchens ist ganz simpel und schnell nachgemacht. Wir nehmen alle Zutaten für den Boden und geben alles in eine Rührschüssel. Mit einem Handrührgerät und den passenden Knethaken, verarbeiten wir alles zu einem schönen Rührteig.
  2. Den Rührteig geben wir in eine 26cm Ø Springform und backen ihn dann bei 160°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für etwa 20 Minuten. Nach dem Backvorgang lassen wir den Boden abkühlen.
  3. Für die Creme nehmen wir den Schmand, Sahne, Zucker sowie die Paradiescreme und mixen das Ganze für ca. 2 Minuten. Für die Sägespäne nehmen wir Butter, Zucker sowie die Kokosraspel und rösten die Raspeln in einer Pfanne leicht an.
  4. Den kalten Boden bestreichen wir gleichmäßig mit der fertigen Creme. Zum Schluss bestreuen wir die Creme mit unseren angerösteten Kokosraspeln, die unsere Sägespäne darstellen.

 

Sägespänekuchen

Ein Stück Sägespänekuchen

Die Zubereitung unseres Kuchens ist ganz simpel und schnell nachgemacht. Wir nehmen alle Zutaten für den Boden und geben alles in eine Rührschüssel. Mit einem Handrührgerät und den passenden Knethaken, verarbeiten wir alles zu einem schönen Rührteig.

Den Rührteig geben wir in eine 26cm Ø Springform und backen ihn dann bei 160°C Ober-/Unterhitze auf mittlerer Schiene für etwa 20 Minuten. Nach dem Backvorgang lassen wir den Boden abkühlen.

Sägespänekuchen

Der gesamte Kuchen

[amazon_link asins=’B003SNIRTC,B005PKZK7S,B00MF40MH0′ template=’ProductCarousel‘ store=’leckergebacken-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’030f9a84-68ab-11e7-8edc-e5350f59ea7e‘]

Sägespänekuchen

Für die Creme nehmen wir den Schmand, Sahne, Zucker sowie die Paradiescreme und mixen das Ganze für ca. 2 Minuten. Für die Sägespäne nehmen wir Butter, Zucker sowie die Kokosraspel und rösten die Raspeln in einer Pfanne leicht an.

Den kalten Boden bestreichen wir gleichmäßig mit der fertigen Creme. Zum Schluss bestreuen wir die Creme mit unseren angerösteten Kokosraspeln, die unsere Sägespäne darstellen.

Sägespänekuchen

Leckere Kokosraspeln als Späne

Viel Spaß mit diesem etwas ungewöhnlicheren Kuchen und besucht mich doch auch mal auf Facebook 🙂

4 Kommentare auf “Sägespänekuchen auf dunklem Boden

  1. Hallo Nadine,
    ich habe den Kuchen gebacken. Kann es sein, dass im Rezept für den Boden die Angabe „Mehl“ fehlt? Habe einfach 75 g Mehl dazugetan und der Kuchen ist super lecker geworden, volles Lob von allen Seiten.

    Lieber Gruß Karola

  2. Ich hab ihn gestern erstmals gebacken, nachdem ich ihn vor ein paar Wochen in einem naheliegenden Café entdeckt hatte.
    Ich mag Schoko -ich mag Vanille- ich mag Kokos…..also eine perfekte Kombination zum selbst Nachbacken.😊👍🏾
    Da ich überwiegend auf gesunde Lebensweise achte, habe mich nicht konkret an’s Rezept gehalten, sondern leicht abgewandelt…..so z.B.
    1)den Haushaltszucker ersetzt: für den Boden durch Kokosblütenzucker& für die Creme Xylit (soll ja hell bleiben😉)….allerdings nur die Hälfte der angegebenen Menge, da das Paradiescremepulver bereits gesüßt ist.
    3)das meist verwandte Weizenmehl durch Emmervollkornmehl
    4)
    die Buttermasse im Boden durch die gleiche Menge Schlagsahne.
    Der Boden ist dadurch sehr leicht &. „fluffig“……
    So wird die „süße Sünde“ etwas leichter & man gönnt sich gern ohne schlechtes Gewissen noch ein zweites Stück.😃
    Ohne den „Probanden“ vorher von meinen kleinen Änderungen zu berichten, erhielt ich dafür ein großes Kompliment.😊
    Alles in Allem – ob „original“ oder „abgewandelt“ ein tolles Rezept, Nadine😋👍🏾….DANKE!😊

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bewerte: